Traum Qi Gong Übungen aus der Nacht

für den Tag

In der Regel tummeln sich beim Träumen Alltagserlebnisse in Form von Tagesrestspannungen, die sich dort entladen. Dies sind dann gewöhnliche Träume, in denen man ähnliche Dinge erledigt, so wie am Tage. Teilweise werden diese Geschichten etwas dramatischer dargestellt aber im Kern sind es wieder erlebte Erfahrungen. Nun bietet der Traumzustand aber noch einiges mehr als das wieder und wieder abspielen einer bekannten „Schallplatte“. Wir erleben manchmal ganz spontan bizarre Abenteuer oder bekommen wichtige Ratschläge aus dem Reich des Unterbewusstseins. Da uns leider häufig unbewusst ist, dass es im Traumzustand keine Limitationen gibt, d.h. wir sind nicht an die Grenzen in Form von physikalischen Gesetzen gebunden, beschränken sich die Traumerlebnisse oft auf den wieder erlebten Tagesgeschehnissen. Damit gehen Traumempfindungen einher in denen man das Gefühl hat, den eigenen Körper nicht gut bewegen zu können oder allgemein gesprochen, in denen sich unsere Traumwelt als blockiert und schwer anfühlt. Im Kern stellt ein Traum jedoch einen freien inneren Bewegungs- und Entfaltungsraum dar. Diesen Wiederzuerlangen und sich in ihm wieder neu zu entfalten kann ein aufregendes und äusserst erfüllendes Unterfangen darstellen. Um diesem Ziel näher zu kommen bilden Bewegungen die unseren Traumkörper aufwecken und trainieren, eine gute Startbasis. Diese Bewegungen heissen Traum Qi Gong und sehen so aus...
Tao der Nacht
© Tai Chi Schule Wiesbaden 2012
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“Ein Traum ist ein (eigentlich) freier innerer Bewegungsraum”
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(Neusseeland 2003)
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