Die Entstehung des Traum Qi Gongs

Die Traum Qi Gong Übungen von denen im folgenden gesprochen wird, habe ich im Traumzustand erlebt und dann mit dem Aufwachen an die Tagesoberfläche gebracht. Ich habe mich an den jeweiligen Traum erinnert und auch immer versucht das Gefühl mitzunehmen, dass ich im Traum hatte, während ich die Übung ausführte. Als ich zunächst anfing meine „gewöhnlichen“ Qi Gong und Tai Chi Übungen im Traum zu machen – hatte ich schon tolle „Aha-Erlebnisse“, die Bewegungen wurden mir klarer oder bekamen eine energetische Komponente, die ich tagsüber nicht in der Intensivität erlebt hatte. Mit der Zeit begegnete ich in meinen Träumen auch anderen Lehrern, die mir Übungen zeigten oder ich machte spontan mir bis dato unbekannte Bewegungen. So entwickelte sich seit dem Jahr 2000 ein ganzes Repertoire an Übungen. Sie umfassen stille und bewegte Positionen, mit Schritten, Sprüngen aber auch Mudras und Klänge. Es dauerte eine ganze Weile bis mir der Nutzen und das Potential der Übungen bewusst wurde. Es sind mittlerweile drei Sets an bewegten Übungen entstanden. Dabei wechseln einzelne Bewegungen und gehen nahtlos in die nächsten über. Ich unterrichte die einzelnen Sets jeweils an Wochenenden oder an mehrtägigen Seminaren.  
Tao der Nacht
© Tai Chi Schule Wiesbaden 2012
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“Nachdem du etwas gelernt hast, musst du es nach und nach verändern - nur Rebellen erreichen etwas, blinde Nachfolger sind tot.”
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(Amazonas 2005)
T.T.Liang